Büttners spezifische Form der kognitiven Erweiterung durch körperliche Extremsituationen. Anders als psychedelische oder meditative Bewusstseinserweiterung funktioniert diese über physische Desorientierung – das Krabbeln auf allen Vieren, stundenlange Bewegung mit verdeckten Augen. Ziel ist weniger die Erreichung veränderter Bewusstseinszustände als die Erprobung alternativer Erkenntnismodi jenseits rationaler Weltaneignung.